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Servet Tuncaloglu –
ein Portrait

Wie lässt Sich Dein Unternehmen Trend Nonfood in einem Satz beschreiben?

Trend Nonfood spürt zum einen sinnhafte und nachhaltige Produkttrends auf, die online präsent und verfügbar sind, aber nicht im stationären Handel, zum Beispiel im Lebensmitteleinzelhandel und in Supermärkten. So erreichen wir nicht-online-affine Zielgruppen während ihres Alltagseinkaufs. Gemeinsam mit unserem Produzentennetzwerk bieten wir hochwertige, ästhetische und funktionale Produkte aus dem Bereich Textil, Wohnen und Haushalt an. Mittlerweile besteht auch ein Bedarf seitens der Händler:innen, die mit ihren Produktideen auf uns zukommen, damit wir diese mit unserem Netzwerk produktiv umsetzen. OK, das war jetzt mehr als ein Satz, aber eine Aufzugfahrt.

"Nachhaltig und sinnvoll konsumieren.
Das ist unsere Mission."

Servet Tuncaloglu –
ein Portrait

Wie lässt Sich Dein Unternehmen Trend Nonfood in einem Satz beschreiben?

Trend Nonfood spürt zum einen sinnhafte und nachhaltige Produkttrends auf, die online präsent und verfügbar sind, aber nicht im stationären Handel, zum Beispiel im Lebensmitteleinzelhandel und in Supermärkten. So erreichen wir nicht-online-affine Zielgruppen während ihres Alltagseinkaufs. Gemeinsam mit unserem Produzentennetzwerk bieten wir hochwertige, ästhetische und funktionale Produkte aus dem Bereich Textil, Wohnen und Haushalt an. Mittlerweile besteht auch ein Bedarf seitens der Händler:innen, die mit ihren Produktideen auf uns zukommen, damit wir diese mit unserem Netzwerk produktiv umsetzen. OK, das war jetzt mehr als ein Satz, aber eine Aufzugfahrt.

"Nachhaltig und sinnvoll konsumieren.
Das ist unsere Mission."




Welchen wirtschaftlichen Mehrwert hat Design aus Deiner Sicht – insbesondere im stationären Handel? Was sind die Besonderheiten bzw. Herausforderungen für Designer:innen?

  • Gerade bei Produktinnovationen, die nicht durch einen gelernten Markennamen punkten, sondern durch ihre Funktionalität, braucht es packendes, Interesseweckendes aber auch selbsterklärend gutes Design.
  • Entscheidungen werden zu 80 % am Regal getroffen.
  • Eine Markenbindung ist da von Vorteil, aber nicht alles.
  • Wer positiv, mit Klarheit und selbstbewusst in der bunten Supermarktwelt auffällt, wird gekauft. Dabei ist es uns immer wichtig zu fragen: Braucht man das Produkt wirklich, verbessert es etwas oder ist es sinnloser Konsum. Da ist papa tom immer auch ein gutes Gegenüber, diese Fragen abzuwägen.
     

Was schätzt Du an der Zusammenarbeit mit papa tom?

  • Das gegenseitige Inspirieren, gerade was das Verbessern von Produktinnovationen für den stationären Handel betrifft, insbesondere den Gedankenaustausch, wie unsere Produkte konsequent noch nachhaltiger werden können.
  • Wir schauen als Vertriebsunternehmen genau nach, ob die Bedingungen an unseren Produktionsstandorten in der EU fair sind, auch persönlich vor Ort. papa tom gibt hier wertvolle Impulse, wie wir auch hinsichtlich Verpackung und Printproduktion ressourcenschonend arbeiten können.
  • Ich schätze das freundschaftliche, aber auch konstruktiv kritische Hinterfragen der Agentur. Das beruht auf Gegenseitigkeit. So entstehen gute, durchdachte Dinge!

papa tom steht für interdisziplinäre Kollaboration. Für den Austausch von Erfahrungen und Know-how mit anderen. Als Studio wollen wir Menschen zusammenbringen. Und mit Menschen zusammenkommen. Dafür fordern und fördern wir das Miteinander. Mit unserem Netzwerk und mit unseren Auftraggeber:innen. Wir sind neugierig darauf, was andere tun. Und machen uns selbst für andere sicht- und spürbar. So ist dieses Gespräch der Anfang einer Serie an Interviews, Einblicken und Gedanken. Wir nehmen Euch mit auf unsere Reise. Wie das Ziel aussieht, wissen wir noch nicht – aber wir kennen die Richtung.

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